Neue Erkenntnisse zur Bodenfruchtbarkeit,Handlungsbedarf und Ausblick
[Hermann Pennwieser 2018]

Fruchtbarer Boden ist die Lebensgrundlage für eine gedeihliche Zukunft unserer Kultur.

Sowohl unter Wissenschaftlern als auch unter Bauern lässt sich zunehmend beobachten, dass sie, je mehr sie sich mit dem Boden beschäftigen, umso mehr staunen und feststellen, welcher Organismus, welche Welt im Kleinen sich da auftut. Der Schlüssel zu hoher Bodenfruchtbarkeit und folglich zu hohen Erträgen liegt im Innehalten, im „sich erden“, indem wir versuchen, klein zu werden und uns gedanklich in ein Humusteilchen oder an die Wurzelspitze zu versetzen und so ein Gefühl für den Boden zu entwickeln – die konkreten Überlegungen zur Pflanzenernährung und Düngung sind dann Spiegelbild dieser inneren Stimmigkeit und werden von dieser geleitet. Der daraus folgende gedankliche Ansatz hat zum Ziel, sich mit seiner Bewirtschaftung möglichst in die Kreisläufe der Natur einzufügen und die Ehrfurcht zurückzugewinnen, nicht alles steuern zu können (und auch nicht zu müssen). Genau aus diesem Ansatz heraus hat sich der Biologische Landbau entwickelt, mit dem Ziel, nicht die Pflanze zu düngen, sondern den Organismus Boden zu ernähren, damit sich die Pflanze darin wohlfühlt und selbst versorgt. Verbildlicht: Es ist sinnvoller und einfacher, die Speisekammer anzufüllen und einem Menschen selbst zu überlassen, wann er sich daraus etwas holt – anstatt ihn zu messen, zu wiegen, ihn in Form von Kalorientabellen zu definieren und ihm darauf aufbauend nach Plan Nahrung vorzulegen.

Im Gegensatz zum ständigen Wachstum funktioniert die Natur in Regelkreisen, welche beispielsweise Bodenorganismen in einem Wechselspiel zwischen Wachstum und Schrumpfung gegenseitig im Gleichgewicht halten. Diese Fähigkeit zur Selbstregulation, Resilienz genannt, darf uns auch in der Betriebswirtschaft zum Vorbild werden. Nach einer Phase des Betriebsgrößenwachstums sollte nun die
Politik zum Ziel haben, die landwirtschaftlichen Betriebsstrukturen wieder kleiner zu machen. Denn im Rückblick der Geschichte zeigt sich, dass nur kleinbäuerliche Strukturen Hochkulturen über lange Zeiträume getragen haben.

Neue Erkenntnisse zur Bodenfruchtbarkeit

Fruchtbarer Ackerboden ist eine Wunderwelt voller Leben. Humus kann man als Gewebe bezeichnen, das durch Zufuhr und Einbau von „absterbendem“ Gewebe in den Boden entsteht und vermehrt werden kann. „Der Boden ist der Magen der Pflanze“ sagte einst schon Aristoteles. Und – man staune – ausgerechnet Justus von Liebig, der mit seiner Mineralstofftheorie den heutigen konventionellen Landbau begründete, kam in seinen späten Jahren zur Einsicht: „Die Pflanze ist in ihrer Beziehung auf die Aufnahme von Nahrung nicht abhängig von einer äußeren, sondern von einer inneren Ursache. Es wird ihr im normalen Zustande nichts zugeführt, sondern sie führt sich
selbst zu, was sie braucht“ (Liebig 1865).

In den letzten Jahren hat die Wissenschaft aufgrund neuer Untersuchungsmöglichkeiten großartige neue Erkenntnisse gewonnen und lässt allmählich erahnen, wie genial die Natur Lebensprozesse, Nahrungsketten und Puffersysteme im Boden organisiert. Absterben, das heißt Zelltod, bedeutet nicht Auflösung in chemische Elemente, sondern Zerlegung in kleinere Einheiten, beispielsweise in Eiweiß, Aminosäuren oder Polysaccharide. Diese werden von Lebewesen im Boden wieder aufgenommen und können auch – verbildlicht gesprochen – wie in einer Speisekammer in Tonmineralen gespeichert werden. Neben der Zusammensetzung und Energie dieser „Bausteine“ oder „Lebensteilchen“ ist ihre räumliche Struktur und Form wichtig für die Funktion – also auch die Information, die wir in den Boden bringen und die von Pflanzen als solche wieder aufgenommen werden kann.

Aufnahme von Stoffen durch die Wurzel

Pflanzenwurzeln können gezielt ihr Wachstum steuern, indem sie hochsensibel auf Gravitation, Temperatur, Wasser, Hormone, Gifte, Licht, Ton und Schwingung, (somit auch auf den Kontakt des Bauern mit seinem Boden) reagieren. Sie haben hinter ihrer Spitze eine unserem Gehirn ähnliche Region, die Informationen in neuronalen Strukturen verarbeitet (Baluska 2007). Charles Darwin – übrigens auch ein leidenschaftlicher Regenwurmforscher – sagte schon 1881: „Die Behauptung, dass die Enden der Würzelchen einer Pflanze wie das Gehirn eines niedrigen Tieres funktionieren, dürfte wohl kaum eine Übertreibung sein.“ Pflanzen können so auch Umwelterfahrungen speichern und an kommende Generationen weitergeben.

Die Aufnahme von Stoffen in die Pflanzen erfolgt nicht nur in gelöster Form, sondern auch direkt als Aminosäuren, Eiweiß oder sogar als lebende Zellen, indem die Wurzeln per sogenannter Endozytose um diese Teilchen herumwachsen und diese nach innen abschnüren.

Eine wesentliche Rolle spielen dabei die Mykorrhizapilze, welche in Lebensgemeinschaft mit den Wurzeln den Boden bis in feinste Poren durchwachsen und Nährstoffe aufschließen können. Neben der auf diese Weise erfolgten Verbesserung der Phosphor- und Kalium-Aufnahme ist auch eine Steigerung der N-Versorgung der Pflanzen infolge Mykorrhizierung nachgewiesen. Sie vernetzen den Boden und fungieren so auch als Kommunikationssystem zwischen den Einzelpflanzen. Von großer Bedeutung ist ihre Fähigkeit zur Glomalinproduktion – einer Eiweißverbindung, die aufgrund ihrer Klebrigkeit neben der Regenwurmlosung hauptverantwortlich für die Bildung stabiler Bodenkrümel ist.

Kreislauf des Lebens

Der Kreislauf der organischen Stoffe ist einer der Schlüsselbereiche unseres Lebens. Da bei der Verrottung die organischen Stoffe nicht gänzlich mineralisiert werden – sonst gäbe es ja keinen Humus – sondern Teile ehemaliger Zellen bzw. Eiweißverbindungen mit Tonmineralen und Huminstoffen verkittet werden, bleibt auch deren Energie und Information erhalten und wird auf den Boden übertragen. Da jedoch die gängigen Methoden der Lebensmitteluntersuchung nur die chemische Zusammensetzung analysieren, werden komplexe Verbindungen und Informationen nicht erfasst.


Der Schlüssel zum Verständnis des Lebenskreislaufes liegt in der Zellbiologie: So genannte Mikro-RNA ́s – kurzkettige Eiweißbausteine – die im Boden gespeichert sind, werden von pflanzlichen Zellen aufgenommen und direkt in diese eingebaut. Wenn Tiere diese Pflanzen fressen, gehen diese Mikro-RNA ́s weiter direkt über den Darm in die Körperzellen über, sind dort nachweisbar und beeinflussen maßgeblich die Ausführung von Erbinformationen der DNA, um am Ende wieder im Boden anzukommen. Die Wirkung von Heilpflanzen läßt sich nun über deren Mikro-RNA`s belegen (http://www.deutschlandfunk.de/der-siebte-naehrstoff.676.de.html?dram:article_id=28894)
Und ganz spannend wird es, wenn sich heute zeigt, wie sie Krebs an seiner Verbreitung hindern ( http://www.spektrum.de/news/microrna-hindern-krebs-an-der-verbreitung/1330491 ).

Je nach Düngung und Ernährung der Pflanzen kommen unterschiedliche solcher Eiweißbausteine in die Lebensmittel und haben entscheidenden Einfluß auf unsere Gesundheit. Hippokrates sagte schon vor 2500 Jahren: „Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel und eure Heilmittel sollen Eure Nahrungsmittel sein“. Neuartige Meßmethoden wie Biophotonenmessung, Fluoreszenz-Anregungs-Spektroskopie oder Kristallisation sollten dabei helfen, diese Ganzheit darzustellen.

„Die unorganischen Kräfte schaffen immerdar nur unorganisches; durch eine in dem lebendigen Leib wirkende höhere Kraft, deren Diener die unorganischen Kräfte sind, entsteht der organische, eigenthümlich geformte, von Krystall verschiedene und mit vitalen Eigenschaften begabte Stoff.“

„… die Form und Eigenschaften der höheren, der organisierten Atome bedingt die Lebenskraft.“

Justus von Liebig, „Chemische Briefe“ (1878)

Der renommierte Quantenphysiker Hans Peter Dürr verbildlicht diese ganzheitliche Lebenskraft sehr anschaulich, indem er auf einer Buch-Doppelseite (in „Geist, Kosmos und Physik“, 2010) links ein Gedicht als Ganzes und rechts daneben als Buchstabenanalyse, gereiht nach der Anzahl an A ́s, B ́s usw. darstellt. Diese Analyse entspricht unseren derzeitigen Meßmethoden und wissenschaftlichen Standards, ist auch korrekt – aber greift eben viel zu kurz. Entscheidend ist vielmehr, dass sich erst aufgrund der Anordnung zueinander ein Sinn ergibt bzw. ein Bild entsteht, welches eine völlig andere Wirkung entfaltet als die systematisch geordneten Buchstaben. Es ist also nicht nur die stoffliche Menge entscheidend. Vielmehr geht es bei der Ernährung von Pflanzen und bei den daraus hervorgebrachten Lebensmitteln nicht nur um die Menge, sondern auch um deren Form. Also um Information, meßbar als Schwingung und entsprechende Resonanz – was übrigens auch die Wirkung von Homöopathie und von Zuwendung zu anderen Geschöpfen erklärt. Die Fruchtbarkeit des Bodens und die daraus folgende Qualität von Lebensmitteln ist vor diesen Hintergründen völlig neu zu bewerten.

Umsetzung in die Praxis

Wir sollten als Bauern versuchen, diese Fruchtbarkeit zu fördern, dazu nun einige konkrete Tipps zur Pflanzenernährung für die Praxis:

Entscheidend ist die Hoftorbilanz: N als Motor sollte über Leguminosen ausreichend vorhanden sein, um hohe Erträge zu erzielen, um in Folge viel organische Masse als Futter für Mikroorganismen und viel Wurzelmasse für den Aufbau stabiler Huminstoffe einzubringen. Dies führt – über schonende Bearbeitung und großes Porenvolumen – zu hoher biologischer Aktivität und dadurch zu schnellerer Umsetzungsdynamik und Freisetzung der anderen Nährstoffe. Entscheidend ist weniger deren absoluter Gehalt als die Verfügbarkeit und die Nachlieferung aus dem Unterboden. Die Humusbilanz sollte auf jeden Fall positiv sein. Zur Kontrolle empfiehlt sich alle 10-15 Jahre eine Bodenuntersuchung, wenn Probleme auftreten auch öfter.

N-Verluste sollten möglichst vermieden werden: Umbruch von Klee/Luzernegras erst im Frühjahr, optimale Wirtschaftsdüngeraufbereitung, Vermeidung von sauerstoffarmen Zonen im Boden (N-Emission als Lachgas). Der pH-Wert ist bei vielfältiger Fruchtfolge in erster Linie standorttypisch und vom Stoffwechsel im Boden – auch jahreszeitlich – abhängig, von größeren Aufkalkungen ist abzuraten (Blockierung anderer Nährstoffe). Entscheidend ist vielmehr: Bei guter, homogener Sauerstoffversorgung des Bodens über optimale Krümelstruktur steigt das sogenannte Redoxpotential (elektrische Spannungsdifferenz) und somit die Intensität der aeroben Stoffwechselprozesse. Dadurch sinkt aber gleichzeitig der pH-Wert in Wurzelnähe, was ein gutes Zeichen ist und nicht Anlaß zur Sorge gibt. Umgekehrt steigt bei Bodenverdichtungen der pH-Wert und man glaubt, hier sei alles in Ordnung, obwohl genau hier zur Krümelstabilisierung gekalkt werden müßte. Wichtig ist vor allem auf schweren Böden das Vorhandensein von freien Kalk, der zum Aufbau von Ton-Humus-Komplexen benötigt wird. Es empfiehlt sich in der Regel (außer auf karbonatischen Böden) eine Ergänzung der jährlich ausgewaschenen Menge von 200 –300 kg/ha (z.B. 1 x pro 6er Fruchtfolge 1500kg/ha). Bei Magnesiummangel sollte dolomitischer Kalk verwendet werden, bei Schwefelmangel Gips.

In der Umstellungsphase und während der ersten Jahre als Biobauer sollten auch genaue Schlagbilanzen erstellt werden, um intern ausgewogene Nährstoffflüsse zu erreichen. Wenn sich zukünftig keine größeren Änderungen im Betriebsorganismus ergeben, erübrigen sich weitere größere Berechnungen. Je mehr Erfahrung man dann sammelt, umso wichtiger werden Sinneseindrücke. Die Bodenbeurteilung im Feld gewinnt im Laufe der Jahre immer mehr Aussagekraft, da die zeitliche Veränderung am Standort in Form vieler Parameter gleichzeitig erfasst wird. Gute Indikatoren sind Nährstoff-Mangelsymptome an Nutzpflanzen und Beikräuter als Zeigerpflanzen.

Handlungsbedarf und Weiterentwicklung

Bodenverdichtungen schädigen unsere Lebensgrundlage

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und flächenabhängige Direktzahlungen – auch im Biolandbau – fördern in Europa Betriebsvergrößerungen allerorten. Die aufgrund wirtschaftlicher Zwänge vergrößerten Strukturen bedeuten jedoch in der Praxis, dass immer schwerere Maschinen angeschafft werden, um auch große und weit vom Hof entfernte Flächen rationell bearbeiten zu können. Besonders die bis in den Unterboden durchschlagende Verdichtung ist nur schwer zu heilen. Sie vermindert neben Ertragsrückgängen und Verringerung der Bodenfruchtbarkeit vor allem die Versickerung in die Erde (Grundwasser-Neubildung) und begünstigt dadurch Erosion und Hochwasser.

Diese Problematik ist von enormer Bedeutung, weil im Unterboden auch nach Jahrzehnten noch keine signifikante Regeneration eintritt. Es bringt im Unterboden nichts, schwerere Lasten durch eine größere Aufstandsfläche am Boden abzustützen. Deshalb sind leichtere Maschinen notwendig. Gerade wir Biobauern sollten hier Akzente setzen, da meiner Einschätzung nach dieses Thema ähnlich großen politischen Zündstoff wie Diskussion um die Bienen birgt. Die Öffentlichkeit ist sehr sensibel beim Thema Bodenversiegelung und Wasser.

Ausblick

Wir Biobauern und unsere Gründerväter sind mit der Vision angetreten, durch die Entwicklung eines nachhaltigen landwirtschaftlichen Produktionssystems einen Ausweg aus der Sackgasse der zunehmenden Intensivierung der Landwirtschaft zu schaffen. Leider haben wir aber das Problem, dass der Biolandbau mit seinem der Natur entsprechenden ganzheitlichen Ansatz auf der Produktionsebene in unsere sogenannte „freie“ Marktwirtschaft eingebettet ist, die zum Dogma erhebt, daß Güter (auch Agrarprodukte) dort hergestellt werden sollten, wo die Produktionskosten am geringsten sind. Dies führt zu Konkurrenzkampf und zum Ergebnis, daß Marktteilnehmer danach trachten müssen, reduziert auf die finanzielle Ebene möglichst viel herauszuschlagen, um „wettbewerbsfähig“ zu bleiben. Wie weit dieses archaische Denkmuster führt, zeigt uns die Konzentration auf monopolistische Strukturen im Welthandel. Dies führt nicht nur zu seelischem Stress bei jenen, die ein großes Herz haben, sondern auch in der Landwirtschaft zu einem existenziellen Verdrängungswettbewerb.
Zudem stellt sich wie dargelegt immer deutlicher heraus, wie die Qualität von Lebensmitteln im Zusammenhang mit ihrem Produktionsweise steht. Sie ist umsohöher, je fruchtbarer der Boden wird und je mehr menschliche Zuwendung Tiere und Pflanzen erfahren. Je größer Betriebsstrukturen werden, desto schwieriger ist dies zu erreichen.

Da alles, was auf unserem begrenzten Planeten Erde irgendwo mehr wird, sich anderswo verringert, führt auch ein Betriebsgrößenwachstum in der Landwirtschaft dazu, dass die Anzahl der Betriebe, der Arbeitsplätze, ja auch der hervorragenden Lebensplätze für Kinder weniger werden. Die Wintertagung des Ökosozialen Forums Österreich 2017 trug diesbezüglich den plakativen Titel „Billig gibt’s nicht. Irgendwer zahlt immer (drauf)!“

Gerade der Biolandbau, der in der Öffentlichkeit einen große Vertrauensvorschuß genießt, sollte sich meiner Meinung nach davor hüten, seine Ideale einer vermeintlich notwendigen Intensivierung (Stichwort Diskussion Bio 3.0) zu opfern. Ausgehend von diesen Hintergründen sollten wir in der Biobewegung Lenkungsinstrumente schaffen, um unserem ganzheitlichen Anspruch auch bezüglich der Marktmechanismen gerecht zu werden. Und um sicherzustellen, dass nicht jene Betriebe „Wettbewerbsvorteile“ haben, die die Standards am weitesten nach unten
drücken, indem sie möglichst viel aus ihrem Boden, ihren Tieren oder auch aus sich selbst und ihrer Familie „herausholen“.

  • Da derzeit größere Betriebe aufgrund von Skaleneffekten und Fördersystemen geringere Stückkosten haben, brauchen wir hier finanzielle Ausgleichs maßnahmen. Beispielsweise über gestaffelte Preise (Kleinmengenzuschlag), über die Änderung des Fördersystems, über den Arbeitskraftbesatz oder über eine aus Sicht der Bodenfruchtbarkeit dringend notwendige Begrenzung der Radlasten (s.o.).
  • Zur Motivation und zur folglichen Entwicklung hin zu höherer Qualität sollte auf Belohnungssysteme für die Mehrleistung – auch in der Kontrolle – umgestellt werden.
  • Forschung und Entwicklung braucht einen wesentlich größeren Stellenwert und Finanzrahmen. Die Erfolgsgeschichte Biolandbau sollte sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen, sondern gerade diejenigen, die heute von langjähriger Pionierarbeit profitieren, dazu einladen, mit Engagement und Idealismus diese Pionierarbeit fortzuführen.

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