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Wirkung tribumechanisch aktiviertem Natur Klinoptilolith-Zeolith auf die Zellen des Immunsystems

Vortrag Dr Erwin Walraph Natur Klinoptilolith

Zeolith zählt zu den für den Menschen bedeutsamsten Naturmineralien auf der Erde. Das Tuffgestein und Aluminiumsilikat gelangte mit der Lava vor Jahrmillionen an die Oberfläche der Erdkruste.
Charakteristisch ist sein hoher Siliziumgehalt, seine Ionenaustauschfunktion, seine Adsorptionseigenschaften und seine Katalysatorfunktion in biologischen Prozessen.

Zeolith soll bei der Entstehung des Lebens auf der Erde eine wesentliche Rolle gespielt haben. Die biogenen katalysierenden und regulatorischen Funktionen hat der Zeolith, besonders der Natur-Klinoptilolith-Zeolith, bis heute erhalten, die Ausdruck eines biogenen Gedächtnisses ist und ihm ermöglicht, im menschlichen und tierischen Organismus eine quasi Autopilotfunktion auszuüben. Zeolith ist damit ein vielseitiger Bioregulator.

Auf Grund dessen vermag der Natur-Klinotilolith-Zeolith nur dann in
den Mineralstoffwechsel einzugreifen, wenn Störungen vorliegen.

Eine ähnlicheFunktion besteht bei dem Peptid Substanz P.


Die Grundeigenschaften des Zeoliths sind:

  • – Ionenaustausch (selektiver)
  • – Sorption
  • – Katalysatorfunktion
  • – Wirkungsverlängerungen
  • – Mineraliendonator
  • – Homöostaseregulator
  • – Antioxidantienfunktion
  • – Detoxizierende Wirkung
  • – SiO2- Donator
  • führen Stoffwechselendprodukte, Schadstoffe, Schwermetalle, Toxine
    und auch Radionuclide aus dem Körper aus.
  • regulieren den gestörten Lipid-, Eiweis- und Kohlehydratstoffwechsel
    sowie den Wasserhaushalt
  • regulieren die Funktionen des Kreislaufs des Nervensystems, des
    Verdauungssystems, der Nieren und der Reproduktionsorgane.
  • schützen den Organismus vor der Wirkung von freien Radikalen,
    Schadstoffen aus der Umwelt und auch vor Strahleneinfluss.
  • fördern die Genesung von Erkrankungen.
  • schwächen Nebenwirkungen von chemischen Pharmaka und können
    sogar deren Wirkung verstärken.
  • hemmen den Alterungsprozess.
  • Erhöhung der unspezifischen und spezifischen Immunreaktionen
  • regulieren das Blutbild und die Gerinnungsfunktion.
  • Steigerung der Leistungsfähigkeit körperlicher und geistiger Prozesse.
  • Pharmazeutische Zeitung Nr. 08/2001, AMK 20. Februar 2001

Bekannte spezifische Wirkeigenschaften von Zeolith im menschlichen Organismus
Zeolith in der Pädiatrie

Krankheiten: Allergie / Parasitose ( z.B. Labliasis) / Asthm. Bronchiale,

Hypothalamisches Adipositas-S./ Allergodermatitis / Erkrankungen d.

Verdauungstraktes / Nierenerkrankungen / Schilddrüsenerkrankungen /

Erkrankungen des Sehapparates (Verbesserung der Durchblutung)

Zeolith zur Therapie von Verbrennungen schweren Grades III und IV

Verbesserung der Bluthomöostase und Elektrolythomöostase neben komplexen

Mineralien wie Fe, Mg, Ca, Na, K, Zn, Cu. Schnellere Heilungsdauer

Zeolith in der Therapie bei Patienten mit komplizierten Knochenbrüchen der

unteren Extremitäten

Bei den mit Zeolith behandelten Patienten vollzog sich der Heilungsprozess 8 Tage

schneller. Außerdem war die Ausscheidung von Schwermetallen aus dem

Organismus sehr hoch.

Zeolith in der Therapie bei Patienten mit Alkoholintoxikation

Zeolith 2 x 5 g/d = Verbesserung der Serum-Transferasen Gamma GT, ALAT und

ASAT nach 10 Tagen.

Zeolith gegen Maladaptation „Polarkoller“

Reduktion des negativen emotionalen Stress und damit verschiedenen Erkrankungen

infolge stressbedingter maladaptiver Zustände.

Zeolith fördert das Einschlafen und die Erholungsphase des Schlafes

Schlafstörungen und dpressive Stimmungen verbesserten sich unter Zeolith

Zeolith als generelles Therapeutikum des älteren Menschen

80% der Weltbevölkerung soll am Siliziummangel leiden. Betroffen sind vor allem

die Älteren. Zeolith kann unter Flüssigkeitsgabe diesen Mangel kompensieren.

Neben Verbesserung der Gesundheits- und Lebensqualität können folgende

Krankheiten gemildert werden:

– Arteriosklerose

– Dysfunktionen- und Knochenkrankheiten

– Gestörte Resistenz gegenüber Infektionskrankheiten

– Arterielle Hypotonie

– Diabetes mellitus

– Schlafstörungen

– Depressive Stimmungen und chronische Müdigkeit

– Zeolith zur Verbesserung des psychischen Status

Einnahme von Zeolith ohne klinische Notwendigkeit, von sog. Gesunden. Nach

Applikation von Zeolith wurden Stimmungsaufhellungen, Erhöhte Leistungsdauer,

Steigerung der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit sowie den besseren

Umgang mit Stressproblemen und Konflikten angegeben.

Zeolith als Adjuvans in der Krebstherapie

Kein direktes Krebstherapeutikum aber Regulation des Mineralstoffwechsels, der

Immunmodulation und der Antioxidation. Studien sind erforderlich.Gute

  • Verträglichkeit keine Nebenwirkungen.


Quellen

I. Kotte, J. Frölich 10.05.2001 (MD-Verlag)

Arh Hig Rada Toksikol 1999 Mar; 50(1):67-78
Zeolith zur Therapie bei Anämie und Fatigue-Syndrom
Kinder und Frauen mit Eisenmangelanämie zeigen in relativ kurzer Zeit (3 – 4
Wochen) Anstieg der Erythrozytenzahl und der Hb-Werte. Zeolith ist eine
Eisenquelle im Ionenaustauschverfahren und die Resorption des Eisens wird damit
zur Bioverfügbarkeit in der Zelle.
Zeolith in der Therapie von Hauterkrankungen
Dosierung von ca. 1 – 3 g/d äußerlich unter Verwendung von Streupulver,
Kompressen in durchschnittlich 10 Tagen in Intervallen. Gute Effekte bestehen bei
der allerg. Dermatitis, Psoriasis. Kombinationsbehandlung äußerlich und innerlich
bei therapieresistenten Aknen,atop. Dermatitis, Vitiligo, Rosacea.
Hauptzellen der Immunität und ihre Aufgaben
Zellen (Knoten) und Mediatoren (Fäden) bilden ein Netzwerk an Information und Interaktion.
Die angeborene Immunität steht mit der erworbenen Immunität in
informationsaustauschender Verbindung.
Potentiell pathologische Reaktionen sind immer möglich (Autoaggression/Allergie).
Die Wirkung von Zeolithe auf die Zellen des Immunsystems
Nachweisliche Wirkungen von tribomechanisch aktivierten Zeolithen – TMAZ
(Zeolith) auf die Zellen des Blutbildes und auf die Zellen des Immunsystems
von Patienten mit Immunmangelsyndromen u.a. Erkrankungen.
Untersuchungsmethoden und Patienten:
Patienten: 31 Patienten mit nachgewiesener Immunschwäche erhielten das
Nahrungsergänzungsmittel Megamin (Klinoptilolith Zeolith, Ca, Mg) für 37 Tage in
einer Menge von 3 x 4 Kapseln / Tag. Das Alter der 61 Patienten betrug
durchschnittlich 58 Jahre bei einer Standardabweichung von 14 Jahren. Der Anteil
der Frauen betrug 74 %, der Anteil der Männer betrug 26 %.
Die Gesamtstudiendauer betrug durchschnittlich 53 Tage bei einer
Standardabweichung von 13 Tagen. 65 Patienten wurden von Ärzten und vom
Immunlabor ausgewählt und beraten. 61 Patienten beendeten die Zeolith- bzw.
Lycopenomin-Kur, 4 Patienten brachen die Behandlung ab und kamen nicht in die
Wertung.


Ergebnisse
:

Änderungen im Blutbild:
Es konnten sowohl bei der Anwendung von Zeolith als auch bei Lycopenomin keine
signifikanten Veränderungen in der Hämoglobin-Konzentration, im Hämatokrit, in
der Anzahl der Thrombozyten, der Erythrozyten, der Lymphozyten und dem
mittleren korpuskulären Hämoglobin (MCH) nachgewiesen werden.
Die mittlere korpuskuläre Hämoglobinkonzentration (MCHC Normalwert 20,0 –
22,5 mmol/l) und das mittlere korpuskuläre Erythrozytenvolumen (MCV
Normalwert 85 – 95 fl) zeigten eine signifikante Normalisierungen bzw. einen
Anstieg. Die Zahl der Leukozyten (WBC 4,0 – 10,0 Gpt/l) zeigte eine leichte
Verminderung, doch weitgehend im Normbereich.
Änderungen der immunologischen Parameter:
Zeolith zeigte einen signifikanten Anstieg bzw. Normalisierung fast aller
immunkompetenten Zellen! (ausser CD8-Lymphozyten).


Diskussion:


Die Ergebnisse der statistischen Analytik ergaben folgende Übersicht:
Keine signifikanten Veränderungen der Hämoglobinkonzentration, des Hämatokrits,
der Erythrozytenzahl, der Thrombozytenzahl und des MCH.
In der Lymphozytendifferenzierung können folgende signifikante Veränderungen
nachgewiesen werden:
CD3 + Lymphozyten – Anstieg
CD19 + Lymphozyten – Anstieg
CD4 + Lymphozyten – Anstieg
CD8 + Lymphozyten – keine Veränderung
Ratio – keine Veränderungen
HLA-DR + Lymphozyten – nur Anstieg durch Zeolith
CD56 + Lymphozyten – Reduktion in Richtung zur Normalisierung.
Die Anzahl der NK-Zellen gibt keine Aussage über die Aktivität der Zellen. Wenn
aber eine Normalisierung der Gesamtzahl dieser Zellen erreicht wird, muß davon
ausgegangen werden, dass eine Beeinflussung der Aktiviät der NK-Zellen zu
Gunsten der Aktivität erfolgt.
Die Lymphozytendifferenzierung vor, während und nach der Therapie mit o. g.
Präparaten ist zur Therapiekontrolle geeignet.
Es ist bekannt, dass Teilchen, kleiner als 1,5 bis 4,0 µm in das Darmgewebe
eindringen und Kontakt mit dem gastrointestinal-assoziertem Immunsystem
(GALT) aufnehmen. Die Lymphozyten treffen dort auf zahlreiche Antigene. Es ist
erforderlich, dass das GALT nicht mit Nahrungsbestandteilen reagiert. Deswegen
verhält sich jedes Antigen das eine Beziehung zum GALT aufnimmt tolerant. Ist das
nicht der Fall, kommt es zu Nahrungsmittel- Unverträglichkeiten.
Wie kann ein Präparat die Immunreaktionen in einem Fall verbessern und im
anderen Fall aktivieren?
Diverse durchgesehene Literatur zeigten, dass es Antigene gibt, die so
widersprüchliche Reaktionen des Immunsystems hervorrufen. Solche Antigene
bezeichnet man als Superantigene.
Superantigene (SAg) sind eine Gruppe von Immunmodulatoren und Krankheiten
verursachende Proteine bakteriellen oder viralen Ursprungs mit der Eigenschaft,
große Teile der T-Zell- Population (5-20%) zu stimulieren bzw. zu aktivieren. Die
Aktivierung erfordert eine gleichzeitige Interaktion der SAg mit der Vß Domäne des
T-Zellrezeptors (TCR) und mit dem wichtigsten Histokompatibilitätskomplex
(MHC) der Klasse II Molekülen auf der Oberfläche der Antigen präsentierenden
Zelle (APC). Neueste Erkenntnisse der Strukturen solcher Komplexe zeigen, dass
Superantigene die normale Aktivierung der T-Zellen durch physikalische Bindung
von TCR und APC übertreffen. Dies führt zuerst zu einer starken Immunreaktion
mit darauffolgendem Reaktionsverlust und dem Absterben von T Zellen.
Zahlreiche klinische Versuche werden derzeit durchgeführt, um die Effizienz der
genetisch angelegten schwächeren Formen der SAg zur Behandlung von
Autoimmunerkrankungen, Infektionskrankheiten und Tumore zu testen. Bei
Autoimmunaggressionen tötet eine solche Behandlung viele Th1- und CD4-
Lymphozyten.
Weniger aktive Th2 und eventuell Th3-Zellen überwiegen sodann. Solche Zellen
sondern immunsuppressive Cytokine TGF-beta (Transforming-Growth-Factor-BetaReceptor- Transformierter Wachstumsfaktor) , IL 10 aus und unterdrücken die
selbstzerstörerischen Aktivitäten des Immunsystems.
Bei Tumore wäre es kontraproduktiv Th1-Zellen zu reduzieren. Das Absterben von
Th1-Zellen verursacht bei Krebspatienten eine Aktivierung der natürlicher
Killerzellen und durch NK-Zellen aktivierte Th1- Zellen. Solche Zellen sind bei der
Bekämpfung von Krebs deutlich effektiver. Superantigene sind z.B. auch
Aluminiumsilikate.
In diesem Zusammenhang können wir feststellen, dass TMAZ auf das
Immunsystem wie ein SAg wirkt. Die andere Art der Immunzellen, die B-Zellen,
können ebenfalls durch SAg aktiviert aber auch deaktiviert werden. Diese Art von
Zellen die auf Superantigene reagieren sind die sog. CD5+ B-Zellen.
Um Immunreaktionen bei Autoimmunkrankheiten bekämpfen zu können, sollte
Zeolithe in der Lage sein den Zelltod (Apoptose) auslösen zu können. Viele
verschiedene Zellen in Zellkulturen wurden abgetötet, sobald sie mit TMAZ
aktivierten Zeolithen in Kontakt kamen. Gleichzeitig verursachte TMAZ auch einen
Wachstumsstop. Abschließend sind wir der Meinung, dass oral angewendetes
TMAZ in das GALT eindringt wo es zur direkten Beeinflussung und zur
Modifizierung des Immunsystems kommt.
Wichtig ist dabei die orale Toleranz, da TMAZ vermutlich ein Superantigen ist,
verringert es die Antwort des Immunsystems gegenüber diversen Antigenen und ist
daher hilfreich bei der Behandlung vieler Autoimmunerkrankungen und
Überempfindlichkeitsreaktionen. Eine derartige Deaktivierung einiger Immunzellen
könnte andere aktivieren, was wiederum die Wirkung von TMAZ gegen einige
Krebsarten auslösen könnte.
Der gleiche Mechanismus könnte hilfreich bei der Aktivierung von
Immunreaktionen auf bestimmte Erkrankungen wie z.B. Virusinfektionen sein.


Zusammenfassung:


Der therapeutische Einsatz von Megamin®(Zeolith) und Lycopenomin®
belegte, daß in sehr kurzer Zeit eine Immunmodulation der B-Lymphozyten, T-Lymphozyten
und NK-Zellen erreicht werden kann. Da bei sehr vielen Erkrankungen,
insbesondere bei den Erkrankungen des Immunsystems eine spezifische
Einwirkungen auf die Pathogenese der Krankheiten ausgeübt werden kann, ist die
Anwendung dieser Produkte besonders auf Grund der natürlichen Struktur und des
Aufbaus von außerordentlichem Wert.
Aus diesem Grunde sind die Therapieeffekte auf verschiedene Erkrankungen
erklärbar.
Es können mit Hilfe von Zeolith folgende Erkrankungen über den komplexen Weg
der Immunmodulation behandelt werden:
– Primäre und sekundäre Immundefizienzen
– Autoimmunerkrankungen
– Ueberempfindlichkeitsreaktionen
– Immunkomplexerkrankungen
– Neoplasien
– maligne Erkrankungen des Immunsystems
– Neuroimmunologische und psychiatrische Syndrome
Sofern bestimmte Zellen des Immunsystems mit Hilfe der o.g. Produkte erreicht
werden, erfolgt durch die Interaktion aller Anteile des gesamten Immunsystems die
Abwehr und die Modulation der körpereigenen und der körperfremden Antigene.
Mit Hilfe der Immunität werden sie erfasst und können eliminiert werden. Die
Aufgaben des Immunsystems, den menschlichen Organismus vor Veränderungen
und Erkrankungen zu schützen und zu bewahren, werden wahrscheinlich
hervorragend gelöst, zumal insbesondere keine toxischen Reaktionen bisher bekannt
geworden sind.
http://www.ns-eugenik.de/labor/ Fachlabor für Immunologie, D

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